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"In dem Doppelheft Die Metalboyz/Die kleinen Mutterficker werden zwei gänzlich verschiedene Musikszenen karikiert. Irgendwelche Vorurteile gegenüber Metal? OK, hier findet Ihr Sie: Saufende Pappnasen mit langen fettigen Haaren in schwarzen Lederjacken, die versuchen Instrumente zu quälen. as für ein Glück, dass die Popindustrie gerade in Nöten ist. Eine neuartige Boygroup, Marke Metalboyz, muss her. Und endlich gibt es auch für unsere Jungs, Erfolg, Geld und Frauen. Aber nur kurz.... In Die Kleinen Mutterficker aus dem Schwabenländle wird nicht nur karikiert, sondern bis unter die Gürtellinie persifliert. In, alle Achtung, erstaunlicher Manier wird alles eingedeutscht, bz. eingeschwäbischt, so dass der Duden wie das Alte Testament aussieht. Besonders gelungen, die schmerzhafte Begegnung mit schwarzen GIs, die es gar nicht mögen, von weissen Vorstadtbengels mit Nigga angeredet zu werden. (...) Ein herrlicher Spass. Hey Yo Man." (TERZ 05/00) "Wahre Rap-Fans haben ihren Spass, wenn die Mutterficker ihr Portmonee in El Segundo vergessen oder auch sonst ganz schön illen." (HIT COMICS 12) "...phrasengleiches TV-Junkie-Gewäsch (...) ein Riesenspass! (LOBO 31/00) |